Einst der griechischen Sage nach von Theseus erlegt, kommt die Phaia nun als ausgewogene 2010er Rotweincuvée daher.

In der Nase erinnert sie an den Duft von Kirschen, Brombeeren, Pflaumen und Schattenmorellen, die durch einen Hauch Vanille, Holz, Pfeffer, Karamell und etwas Minze ergänzt werden. Am Gaumen wirkt der Rotwein angenehm ausgewogen, hinzu kommen gut eingebundene Tannine und eine frische Mineralität. Der Höhepunkt: ein scheinbar ewiger Nachhall, der lange im Gedächtnis bleibt.

Der erste Kunde, der sich traut, Herrn Tschorn oder Frau Wellmann im Markt das Wort „Drecksau“ an den Kopf zu werfen, bekommt keine Anzeige wegen Beleidigung, sondern eine Flasche Phaia gratis (aber nur der erste  ;-)) ).


Artikel erstellt am: 07.12.2012

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