Mit Äpfeln Arbeitsplätze schaffen.

Die Idee ist einfach, die Geschichte kurz: Äpfel, die überall in und um Hamburg an den Bäumen hängen bleiben, werden durch eine gärtnermeisterlich betreute Gruppe von Beschäftigten mit Behinderung geerntet und bei einer Slow-Food-Mosterei zu naturtrübem Direktsaft verarbeitet.

Diesen verkaufen wir an Sie und so finanziert sich die Arbeit der Beschäftigten mit Behinderung. Dass der Saft Klasse schmeckt, wenn wir ihn einlisten, müssen wir nicht extra erwähnen – oder?

Die Sorte „Gott sei Dank“  kommt in diesem Jahr aus Hamburger Kirchgärten und „Nachbars Garten“ kommt aus den Elbinsel Gärten.

Der erste Kunde, der Herrn Tschorn oder Frau Wellmann im Markt erzählt, wo er in diesem Jahr Äpfel geerntet hat, bekommt eine kleine Flasche „Nachbars Garten“ geschenkt.


Artikel erstellt am: 02.12.2011

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